Sterben und Werden, Fokus auf das Neue - 06.04.2026
Es hat sich etwas verändert!
Ganz deutlich ist es wahrnehmbar.
Das "Sterben" und "Werden".
Ein Prozess, der vielen von uns in den letzten Jahren soviel abverlangt hat. Soviel Kraft, Aufmerksamkeit, Schmerz und Leid. Wieviel Altes und Überholtes haben wir in den letzten Jahren nochmal angucken, durchleben und fühlen "dürfen".
Alte Themen, Verletzungen, Beziehungen, traumatische Erlebnisse, ...
Auch tief in uns alte Muster, Verhaltensweisen, verkapselte Traumata, Mechanismen, das liebe Ego, ...
So schwer fühlten wir uns damit. Manchmal war es, als würde uns der Boden unter den Füßen weggezogen werden. Manchmal dachten wir, es würde uns zerreißen. So oft meinten wir, es wäre sinnlos, weiter zu kämpfen.
Und nun, zu diesen besonderen Ostertagen, ist ein deutlicher Wechsel des Grundgefühls spürbar. Weg vom "Sterben" und hin zum "Werden".
Altes kann jetzt endgültig losgelassen werden. Es muss nicht nochmal und nochmal durchleuchtet und verarbeitet werden. Es ist "gestorben" und darf gehen - endlich!
Gleichzeitig fühlen wir eine Leichtigkeit aufsteigen, ein ent-spannt SEIN, sogar tief in unserem Körper. Wir sind vielleicht etwas irritiert, weil die uns bekannte Schwere nicht mehr so fühlbar ist. Aber das Neue fühlt sich so gut an! Nun beginnt das "Werden".
Endlich!
Wichtig ist jetzt, unseren Fokus auf das Neue auszurichten. Daran zu glauben und darauf zu vertrauen, dass das Schlimmste hinter uns liegt und dass sich das Neue jetzt mehr und mehr in uns und in unserem Umfeld zeigen wird.
Haltet den FOKUS, richtet Euch aus und auf!
JETZT ist die Zeit!
Sterben und Werden - Karfreitag und Ostermontag - der Tod am Kreuz und die Auferstehung
Habt einen wunderschönen Ostermontag.
Herzlichst, Katrin
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